(Alois Willenbacher &) Franz Rzebitschek,

Gustav Rzebitschek

Derzeit Korrekturarbeiten nach einer Umprogrammierung!
BITTE um VERSTÄNDNIS!!!!

❶ [Alois Willenbacher & Franz Rzebitschek] (1819 (?) – 1828) ungemarkt
(bis ca. 3000)

❷a [Alois Willenbacher & Franz Rzebitschek] (1828 – 1834/1835) ungemarkt
(ca. 3000 bis ca. 8000)

❷b Alois Willenbacher & Franz Rzebitschek (1834/1935 – 1842), gemarkt
(ca. 8000 bis ca. 17353)

❸ F[ranz] Rzebitschek (1842 – 1870)
(ca. 17353 bis ca. 44100)

❹ G[ustav] Rzebitschek (Řebiček) (1870 – 1897)
(ca. 44100 bis ca. 52000)



PICTURE-SHOW


Index der Musik-Nummern (@IndMuNrn@)

Kurzer Vergleich Olbrich / Rzebitschek

Arbeiter der Fa. Rzebitschek

Geschichte der Firma Willenbacher & Rzebitschek

Etwaige echte
oder auch nur
scheinbare Widersprüche
bzw. offene Fragen
zur Schätzung der Datierung

Nr. 27558 wird derzeit auf 1850 geschätzt, Kreibls„Mailüfterl“ stammt aber aus dem Jahr 1853.

Nr. 45904 wird mit 1875 datiert, ist aber laut der Zahlenangabe 1871 auf dem Spielwerk vielleicht schon 1871 gebaut worden, wobei allerdings die Zahlenangabe 1871 keine Datierungsangabe sein muss.

Mit einer Umdatierung käme man jedoch wieder mit anderen Angaben auf Kollisionskurs. Besonders die Diskrepanz bei den 46000-er Nummern ist groß, denn eine Korrektur brächte für das Jahr 1870 eine so plötzliche enorme Produktionsteigerung, dass Zweifel aufkommen, ob für eine solche Ausweitung die Kapazitäten überhaupt ausreichen konnten.

Die derzeitigen Datierungsschätzungen sind nicht in Marmor gemeisselt, mit Änderungen ist noch zu rechnen!

Bautechnische Gemeinsamkeiten der Spielwerke von Rzebitschek

1.) Die Positionsstifte sind (mit Ausnahme der frühen Spielwerke) am Kamm zu sehen.

2.) Im Lauf der Zeit ist ein gewisser stärkerer Abnutzungsgrad der einzelnen Zifferntypen festzustellen. Oft werden in ein- und derselben Zahlenangabe unterschiedliche Schriftgrößen verwendet. Das kommt seltener auch bei Olbrich-Werken vor, und noch seltener innerhalb derselben Musik- oder Werknummer.

3.) Am unteren Teil des Windfangklobens sind bei Rzebitschek-Spielwerken manchmal Markierungen zu sehen (Punkt, kursives „S“ oder eine palmettenartige Punzierung, manchmal auf Ziffern).

4.) Der obere Teil des Windfangklobens konvergiert bei Rzebitschek-Spielwerken in Richtung Windfang. Frühe Werke weisen nur ein dünnes Stahlplättchen statt der späteren dickeren Messing-Decksteinplatte mit dem Deckstein auf.

5.) Die Unterseite der Grundplatte weist sehr oft werkseitig eingeritzte Markierungen auf.

6.) Manchmal weist der Kamm eine Ziffer von 0 bis 9 auf. Vielleicht ist dies ein Hinweis auf die Stimmung des Kammes?

7.) Man findet immer zwei schmale Ausnehmungen auf der Kammträgerbasis vor (ähnlich wie bei Maly-Werken, ganz ganz selten bei Wiener Spielwerken), vermutlich zum Abheben des Kammträgers von der Grundplatte mit einem geeigneten, vermutlich schraubenzieherartigen Instrument).

8.) Die letzte Basszunge weist immer zwei Spitzen auf, die Abstände aller Spitzen sind gleich (ähnlich wie bei Maly-Werken).

9.) Die Ausnehmung am Rand des Federhausdeckels ist halbrund oder dreieckig.

10.) Ein Punkt nach der Angabe der „Musiknummer“ und der „Zahl“ (ähnlich wie bei Rzebitschek-Werken) kommt immer wieder vor.

11.) Der innere Schenkel des Räderwerkblockes weist nahe der Walze bei Rzebitschek- und Maly-Werken eine kleine Senke auf, die bei Werken von Slawik & Preissler fehlt.

12.) Auch wenn die Ziffern der Musik- und Werknummern manchmal unterschiedliche Größen aufweisen und manchmal nicht gleichzeitig, sondern einzeln und daher ungleichmäßig eingeschlagen wurden, erwecken Werke der Firma Rzebitschek den Eindruck, dass solide und sorgfältig gearbeitet wurde. Dies steht in krassem Gegensatz zu den späten ungemarkten und oft auch unnummerierten Werken Wiener Bauart (ohne Positionsstifte, ohne Kammträgerausnehmungen und mit rechteckigem oder zum Windfang nur wenig konvergentem oberem Teil des Windfangklobens), die beim Betrachter das Gefühl einer allzu schnellen Fertigung vermitteln.

❶ [Alois Willenbacher & Franz Rzebitschek] (1819 bis 1828)

Ungemarkt (daher in Kastenklammern) und keine Nummernangaben
[die nicht vergebenen Nrn. „1“ bis ca. „3000“]

TOP | ❷a: W.&R. ungemarkt |❷b: W.&R. gemarkt |❸Franz R. |❹Gustav R.| Ende

Franz Rzebitschek, 1801–1889, begann in Böhmen 1819 mit der Herstellung von „Musikspielwerken nach Art der Schweizer“ (laut dem Bericht der Beurteilungs-Commission über die Ausstellung der Industrie-Erzeugnisse Böhmens vom Jahre 1831). Ein gemarktes Werk wurde bisher nicht gefunden bzw. hat sich F. R. namentlich in dem Werk so sehr versteckt oder nur monogrammiert, dass es bisher nicht als Spielwerk der Firma R. oder R. & Willenbacher erkannt wurde. Ob Alois Willenbacher, der sich später, 38-jährig im Jahr 1834 verheiraten sollte, also 1796 geboren worden sein muss und damit um fünf Jahre älter war als F. R., von Anfang an, also ab 1819, wenn frau/man dieser Egenangabe der Firma Rzebitschek Glauben schenken will, von Anfang an also mit dabei war oder in die junge Firma eintrat, ist nicht wirklich belegt. Wenn vom Beginn der Produktion von Spielwerken die Rede ist, sprach die Firma R. immer nur von F. R. und niemals von einem Erfinderduo.

❶/❶ Ungemarkt zumeist mit oder auch ohne „Kammbasis-Ausnehmung“ = „Kammbasiskerbe“
Die ersten Werke, bis etwa 1500 (?), sind ungemarkt und weisen als typisches Erkennungsmerkmal am Kammträger zwei Ausnehmungen auf, welche zum Einsatz eines schraubenzieherartigen Instruments gedacht waren, um den Kamm leicht abnehmen zu können. Die „Kammbasis-Ausnehmung“ oder „Kammträgerkerbe“ ist typisch für die alle Spielwerke Prager Provenienz, weil sie von den späteren Herstellern von Rzebitschek übernommen wurde. Es ist nicht auszuschließen, dass die ungemarkten Rundecken-Spielwerke aus der Frühzeit von Franz Rzebitschek stammen.

❶/❷ Ungemarkt mit „Kammrille“
Ab etwa 1500 (?) bis etwa 3000, (eine durchgehende Nummernvergabe könnte, muss aber nicht stattgefunden haben), sind die Spielwerke durch eine Rille am Abgang der Zungen vom Kamm, am „Kammgriff“, gekennzeichnet. Die Funktion der so genannten „Kammrille“ ist unklar.

❶/❸Ungemarkt mit oder ohne „Kammrille“
Ob vor den ersten nummerierten Werken, ab etwa 3000, noch Spielwerke hergestellt wurden, bei denen die Kammrille wieder fehlte, oder ob nahtlos die letzten Kammrillenwerke von den ersten nummerierten aber ungemarkten Ausführungen abgelöst wurden, kann keine Aussage getroffen werden.

❶/❶/❶ Ungemarkte Sektionalkämme à ZWEI Zungen, mit oder ohne „Kammbasis-Ausnehmung“, OHNE Kammrille
WerkNr Musik-
pro-
gramm
   
    ACHTUNG! Die nun folgende Reihung innerhalb dieses Abschnittes ist kein Hinweis auf eine chronologische Einordnung!  
    Leeeeeeerzeile  
    Es ist nicht auszuschließen, wenn auch nur eine gewagte Spekulation und auch nicht allzu wahrscheinlich, eher nur ein Diskussionsbeitrag, dass die ungemarkten „Rundecken“-Spielwerke in einem Zusammenhang mit Franz Rzebitschek oder einem oder mehreren seiner Arbeiter stehen.  
    2/1: Ungemarkt, Sektionalkamm, „Rundeckenspielwerk“, 18 Sektionen à 3 Zungen
Walze: 8,3 cm, Ø 2,4 cm, Kamm: 9,4 cm, Federhaus Ø 4,7 cm (exklusive Zahnkranz), 3,5 cm tief, Grundplatte 5,8 x 15,8 x 3 (!) mm, eine große Ausnehmung auf der Unterseite des Kammträgers verleiht diesem ein brückenartiges Aussehen: , 1 Musikstück, PICT
■Slg. Seemannqqqqqqqqqqqqqqqqq
    Ungemarkt, Sektionalkamm, „Rundeckenspielwerk“, 19 Sektionen à 3 Zungen
Walze: 9,5 cm, Ø 2,5 cm, Kamm: 9,4 cm, Federhaus Ø 4,7 cm (exklusive Zahnkranz), (nur!) 2,25 cm tief, Grundplatte 6,9 x 16,9 x 3 (!) mm, „kuppelförmiger“ Windfang, eine Ausnehmung auf der Unterseite des Kammträgers verleiht diesem den leichten Anschein eines brückenartiges Aussehen: , 1 Musikstück.
PICT+INFO

■Slg. Seemann
❶/❶/❷ Ungemarkte Sektionalkämme à DREI Zungen, mit oder ohne „Kammbasis-Ausnehmung“, OHNE Kammrille
Schweizer (?) Spielwerk oder frühes Rzebitschek-Werk nach Schweizer Vorbild; 21 Sekt. à 2, Walze 8,7 cm
(Zuordnung an Willenbacher & Rzebitschek als Diskussionsvorschlag!)
2 Musikstücke, darunter eines aus der Zauberflöte, PICT, in einer Uhr von Gabriel Bauer
■Slg. Seemann
Werk-Nr. Musik-
pro-
gramm

  Datierung
    ACHTUNG! Die nun folgende Reihung innerhalb dieses Abschnittes ist kein Hinweis auf eine chronologische Einordnung!  
    Es ist nicht auszuschließen, eher nur ein Diskussionsbeitrag, dass die ungemarkten „Rundecken“-Spielwerke in einem Zusammenhang mit Franz Rzebitschek oder einem oder mehreren seiner Arbeiter stehen.  
 
    Schweizer Spielwerk oder frühes Rzebitschek-Werk nach Schweizer Vorbild; 21 Sekt. à 3, Walze 8,7 cm
Zuordnung an Willenbacher & Rzebitschek als Diskussionsvorschlag!
7,5 cm Walze, 21 Sektionen à 3 Zungen, PICT
■Wiener Privatbesitz („21kv5“)
    Schweizer Spielwerk oder früher Rzebitschek-Nachbau (?), 21 Sekt. à 3, „Nr. 7“
7,5-cm-Walze, 21 Sektionen à 3 Zungen. PICT
Zuordnung an Willenbacher & Rzebitschek als Diskussionsvorschlag!
■Autopsie Seemann, Breker 9. 11. 2018, Los Nr. 99 (Slg. Goldhoorn)
1351 Ungemarkt
9,3 cm Walze; 2,2 cm Ø, 3 Kammschrauben, PICT+MUSIC
■Bericht H.-J. Eisel, Slg. Seemann
1616 Ungemarkt
10 cm Walze,2 Musikstücke, PICT
■ Autopsie Seemann
1867 Ungemarkt
7,5 cm Walze, 1,8 cm Ø, 3 Kammschrauben, PICT
■Wiener Privatbesitz, Autopsie H.-J. Eisel und Seemann
Ungemarktc
~7,5 cm Walze, ~1,8 cm Ø, 3 Kammschrauben, PICT
■Autopsie Seemann
2111

 

Ungemarkt
Vermutlich unnummeriert
Die Nummer 2221 ist auch beim Werk 8597-186 eingestanzt
■Bericht Otmar Seemann
2192 Ungemarkt, vermutlich unnummeriert, die Nummer 2192 ist auch beim Werk 7346-454 eingestanzt
Vermutlich unnummeriert, die Nummer 2192 ist auch beim Werk 7346-454eingestanzt
■Bericht Otmar Seemann
2212 Ungemarkt
Drei gebläute Kammschrauben, keine am Kamm sichtbaren Positionsstifte, PICT+INFO
■Quelle
Ungemarkt
8,1-cm-Walze, 1,9 cm Ø, Kamm 7,7 mm, Kammrille, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, darunter „Brüderlein fein“, Stahldeckplatte ohne Deckstein, KEINE zungenspitzennahe Senke am Räderwerkblock, KEINE am Kamm sichtbaren Positionsstifte, PICT
■Slg. Seemann, Inv.-Nr. 2888a
~1836

Ungemarkt
8,1-cm-Walze, 1,0 cm Ø, Kamm 7,7 mm, Kammrille, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT, Stahldeckplatte ohne Deckstein, KEINE zungenspitzennahe Senke am Räderwerkblock, KEINE am Kamm sichtbaren Positionsstifte
■Slg. Seemann, Inv.-Nr. 2888b

 
3439 116
wie Nr. 3482
Ungemarkt
8,9-cm-Walze, 2 cm Ø, Kamm 8,7 mm, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT, Stahldeckplatte ohne Deckstein, @Nr
■Seemann
 
3482 116
wie Nr. 3439
Ungemarkt
8,9-cm-Walze, 2 cm Ø, Kamm 8,7 mm, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT, Stahldeckplatte ohne Deckstein, @Nr
■Seemann
 
Ungemarkt, „Walze 8,9 / Kamm 8,6
8,9-cm-Walze, 2 cm Ø, Kamm 8,6 mm, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, darunter „Brüderlein fein“, Stahldeckplatte ohne Deckstein, zungenspitzennahe Senke am Räderwerkblock,PICT, keine am Kamm sichtbaren Positionsstifte!
■Slg. Seemann
~1836/1837
3788 178 Ungemarkt
3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, Stahldeckplatte ohne Deckstein , PICT, @Nr
■Kowar (2017) S. 1 (mit Abbildung des Werkes!), Lieselotte Setzer GmbH, Lilly's Contemporary Art Exclusive Antiques Wien)
 
3798 153 Ungemarkt
3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT, Stahldeckplatte ohne Deckstein, @Nr
■Bericht Seemann
 
eher kein Willenb. & Rz. ? Ungemarkt, Inv.-Nr. 3800
8,8-cm-Walze,Kamm nur 7,8 mm, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT
■Seemann Inv.-Nr. 3800
3801 Ungemarkt, Werknummer fiktiv
8,6-cm-Walze, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT, Stahldeckplatte ohne Deckstein
■Bericht Seemann
3819 185 Ungemarkt
8,6-cm-Walze, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT, Stahldeckplatte ohne Deckstein, @Nr
■Bericht Seemann
3829 100 Ungemarkt
8,9-cm-Walze, Kamm 8,7 mm, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT,@Nr, Stahldeckplatte ohne Deckstein, derzeit Walze zu nahe am Kamm
■Bericht Seemann
3947 155 Ungemarkt
9-cm-Walze, Kamm 8,8 mm, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT,@Nr, Stahldeckplatte ohne Deckstein
■Seemann
3861 131 Ungemarkt
3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT, Stahldeckplatte ohne Deckstein, @Nr
■Bericht Seemann
4249 Ungemarkt
Walze etwa 9 cm, PICT
■Seemann
4311 186
wie Nr. 8597
Ungemarkt
Walze etwa 9 cm, Kamm mit 78 Zungen, PICT, @Nr
■Seemann
4478 149 Ungemarkt
Walze etwa 9 cm, Kamm mit 75 Zungen,PICT, @Nr
■Slg.Seemann, Breker 9. 11. 2018, Los Nr. 9 (Slg. Goldhoorn)
4977 351 Ungemarkt
10 cm Walze,2 Musikstücke, PICT, @Nr
■ Autopsie Seemann
5409 118 Ungemarkt
7,9-cm-Walze, 2 cm Ø, Grundplatte: 13 x 5,9 cm, 3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT, Stahldeckplatte ohne Deckstein, @Nr
■Bericht Seemann
5439 328 Ungemarkt
3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT. Stahldeckplatte ohne Deckstein, @Nr
■Bericht Seemann
5622 377 Ungemarkt
2 Musikstücke, @Nr
■Luuk Goldhorn, Zur Frühgeschichte österreichischer Kammspielwerke, DMM 99 (2007), S. 44 (leider ohne Abbildung und ohne weitere Angaben)
5936 391 Ungemarkt
10-cm-Walze,2 Musikstücke, PICT,@Nr
■Bericht Seemann
6099 335
wie Nr.6434
Ungemarkt
10-cm-Walze,2 Musikstücke, PICT,@Nr
■Bericht Seemann
6131 406 Ungemarkt
3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT,@Nr, Stahldeckplatte ohne Deckstein
■Bericht Seemann
6405 425
wie Nr.6598
Ungemarkt
10-cm-Walze,2 Musikstücke, PICT,@Nr
■Bericht Seemann
6434 335
wie Nr.6099
Ungemarkt
3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT. Stahldeckplatte ohne Deckstein, @Nr
■Bericht Seemann
6502 433 Ungemarkt
3 Kammschrauben, 2 Musikstücke, PICT. Stahldeckplatte ohne Deckstein,