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Friedrich von Flotow, *1812 (Teutendorf), 1883 (Darmstadt), war ein deutscher Opernkomponist

 

Alessandro Stradella, UA 1844

 

Olbrich 15489-1358

 

Rzebitschek Musiknummer 262, 33168-2848


L'âme en peine, UA 1846 (Paris)

 

Schweizer Spielwerk Paillard Nr. 6471

https://imslp.org/wiki/L%27%C3%A2me_en_peine_(Flotow%2C_Friedrich_von)

 


Martha oder Der Markt von Richmond, UA 1847
(Zumeist Die letzte Rose, The last rose of summer)
Das auf Spielwerken aus der Schweiz und Österreich und Böhmen
am häufigsten verwendete Musikstück überhaupt

 

Einsidl (ohne Nummer)

 

Maly 7192; 7550-1908

 

Olbrich 15489-1358; 17783-887; 22022-1526; 23627-1653; ||| 2802

 

JOSEF Olbrich 5625-4196 (MUSIC)

 

 

Rzebitschek 25130-2183; 29237-2327; 30539-2555 (Auch wie so fromm); 31041-2535; 36301-2855; 31391-2563; 31493-2327; 31807-2258; 32539-2763; 33320-2322; 33352-2083; 33996-2931; 34365-2322; 36301-2855; 40443-3627; 42053-3691; 43164-3812; 49847-4171 (YOUTUBE)

 

Schidlo 575-99

 

Slawik & Preiszler 4221-738


Weitere Angaben zu einer der Letzten Rose ähnelnden Tonfolge, Home, sweet home


Zur Präsenz von Musikstücken von Flotow auf Spielwerken von Nicole siehe Bellamy: The Nicole Factor (2006), S. 191. Der Letzten Rose widmete Paul Bellamy sogar ein eigenes Stichwort (!), da er als Komponisten auch Angaben wie „Irish“ oder „Stephenson“ vorfand.

So wie auch das oben erwähnten Musikstück Home, sweet home erfuhr die Letzte Rose als „The Last Rose of Summer“ eine besonders starke Beachtung durch die Spielwerkhersteller aus der Schweiz und aus Frankreich. Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich um die am meisten im Ausland verwendete Opernarie aus dem deuschsprachigen Raum handelt.

Vielleicht liegt dies daran, dass die Arie, die 1847 in Wien zum ersren Mal in der Oper Martha erklang, in Wirklichkeit auf das alte irische Volkslied A Young Man's Dream zurückgeht.

Auch die Variationen des Klaviervirtuosen Sigismund Thalberg, 1812–1871, fanden, wie Bellamy, The Nicole Factor (2006), S. 203, ausführt, ihren Weg auf Nicole-Spielwerke.


Auf den Musiktafeln der Schweizer Hersteller war Flotow einer der im mittleren Häufigkeitsbereich vorkommenden „Säulenheiligen“:



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